Neue Zahlen zeigen, dass Solar- und Windenergie zusammen im letzten Quartal mehr als ein Drittel des weltweiten Stroms lieferten – ein Rekordanteil. Analysten führen das Wachstum auf sinkende Anlagenkosten und schnellere Netzzulassungen zurück.
China, die USA und die Europäische Union bauten die meiste Kapazität zu. Auch Energiespeicherprojekte expandierten rasch und trugen dazu bei, die schwankende Erzeugung von Wind- und Solarparks auszugleichen.
Experten warnen, dass Netzausbau und Fernübertragungsleitungen Schritt halten müssen, um die neue Kapazität voll zu nutzen. Dennoch bezeichnen sie den Meilenstein als klares Zeichen dafür, dass sich die Energiewende beschleunigt.